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Audiocast

tgm - thomas gehrig mentoring
Veröffentlicht von in Verdeckter Arbeitsmarkt · 6 November 2018
Tags: VerdeckterArbeitsmarktBlog

Liebe Lesende
 
 
Im letzten Blog-Artikel durften wir uns über Grundlegendes zur Gestaltung einer Webseite unterhalten. Möglicherweise haben Sie schon begonnen die eigene Webseite umzusetzen und werkeln schon fleissig daran. Wie sie diese noch attraktiver gestalten, werden Sie in einem weiteren Schritt hier erfahren.

 
 
Menschen sind neugierig, erfahren gerne mehr und tun dies oft gerne auf spielerische Art und Weise. Hinzu kommt, dass wir alle auf unterschiedliche Weise unsere Umwelt wahrnehmen. In der Andragogik spricht man hier von den verschiedenen Lerntypen. Die Einen lernen am besten, wenn Sie den Stoff visuell in Form von Bildern, Grafiken und Präsentationen vermittelt bekommen, Andere verinnerlichen den Stoff elegant durch das Lesen eines Textes, wiederum Andere reagieren auf haptische Anreize, d.h. sie schaffen die Lernkurve am Besten in dem sie aufprobieren, testen und tüfteln. Damit es noch etwas aufwändiger wird, muss man wissen, dass die Meisten von uns mehr als einen Kanal zum Lernen verwenden, wobei einer meist dominiert.

 
 
Einige der gehaltvolleren Beiträge, welche ursprünglich erst in meinem Blog erschienen, wurden danach auch als PDF im Download-Bereich meiner Webseite publiziert. Später kam noch die Bereitstellung dieser Beiträge als Audiocast hinzu. Doch was ist nun ein Audiocast? Mit dem Oberbegriff Podcast definieren wir stark vereinfacht den Transport von Ton und Bildinformation in Form einer Audio-Datei (Ton) oder Bild-Datei (Video). Mit der Präzisierung Audiocast ist demnach kommuniziert, dass diese Datei Toninformationen enthält, im Gegensatz zum Videocast bei dem Sie «laufende» Bilder erwarten können. Der Vorteil von Podcasts ist, dass diese immer und zu jeder Zeit, nämlich dann, wenn es für Sie passt, abgerufen werden können – dies ganz im Gegensatz zu einer Live-Übertragung.

 
 
Wie erstelle ich nun einen Audiocast? Meine ersten Gehversuche in diese Richtung unternahm ich mit dem Einsatz der Aufnahmefunktion meines Smartfunktion und sprach einfach die Texte ins Mikrofon. Das Gerät speicherte dies in einer mp3-Datei. Das Datei-Format «mp3» ist meines Wissens das gebräuchlichste Format für die Aufzeichnung von Ton-Dateien und deren Publikation im Internet. Die generierte Ton-Datei, welche sich auf dem Smartphon befand, konnte in die Cloud transferiert und von dort aus direkt in die Webseite eingebunden werden. Dieses Vorgehen lässt sich als grundlegender Prozess definieren. Wegen der eher ungenügenden Tonqualität nutzte ich diese einfache Vorgehensweise nur für die ersten Gehversuche.

 
 
Die markante Verbesserung der Tonqualität – wir wollen ja unseren Kunden ein einwandfreies Produkt anbieten – erreichen Sie, indem Sie sich entweder für den Kauf eines USB-Mikrofons (einfache Anschlussmöglichkeit am PC) oder für einen Digital-Recorder entscheiden. Entschieden habe ich mich persönliche für den Kauf eines Digital-Recorders der Marke Zoom und des Typs H1N. Das Gerät bietet etwas mehr als ich derzeit benötige, damit habe ich für einen allfälligen Ausbau noch Luft nach oben und kann das Gerät jederzeit, d.h. auch mobil, einsetzen. Zusätzlich erwarb ich mir noch das Zubehörpaket. Hieraus nutze ich vor allem das kleine Tischstativ, den Windschutz und das USB-Kabel zur Überspielung der Files auf den PC. Denken Sie daran, dass Sie die Speicherkarte auch bestellen, diese ist nämlich nirgends enthalten. Mit einer kleinen Speicherkarte von 8 GB sind Sie schon kostenattraktiv mit dabei.

 
 
«Professionelle» Audiocasts werden aufwändig produziert und diesem Vorbild wollte ich im Rahmen meiner technischen Möglichkeiten nacheifern. Nebst dem eigentlichen, gesprochenen Inhalt, welcher technisch mit dem Digital-Recorder abgedeckt werden kann, wollte ich noch Musik zu Beginn und am Ende einfügen. Diese sollte sich selbstverständlich zu Beginn ganz langsam einblenden bis zur Begrüssung und für den eigentlichen Text auch langsam wieder ausblenden. Am Schluss des Audiocasts dasselbe in Grün. In meiner Jugendzeit kaufte man sich hierfür noch Mischpulte, weil ja noch analog gearbeitet wurde. Heute lässt sich das locker mit einer Software namens «Audacity» bewerkstelligen. Zumindest locker ab dem Moment, in dem Sie die Software für den angestrebten Zweck im Griff haben. Das Einarbeiten und Kennen lernen der Software stellte für mich der grösste Zeitblock innerhalb dieses Projektes dar. Audacity ist übrigens Freeware und diese Version reicht für unsere Bedürfnisse völlig aus.

 
 
Die Publikation von eigenen Inhalten im Internet ist urheberrechtlich unproblematisch. Sofern Sie nicht talentiertes Mitglied einer Band sind, stellt die Beschaffung von Musik zur Nachvertonung bereits eine Hürde dar. Ich rate Ihnen dringend von der Verwendung fremder Inhalte, welche Sie im Internet irgendwo gefunden haben, ab. Eine gute und vor allem legale Alternative stellt einmal mehr www.123rf.com dar. Hier können Sie für kleines Geld Bilder, Audio- und Videofiles, mit den entsprechenden Rechten versehen, erwerben.

 
 
Damit Sie sich einen ersten Eindruck zu einfach produzierten Audiocasts verschaffen können, empfehle ich Ihnen den Besuch meiner Website www.t-g-m.ch. Im Downloadbereich werden Sie fündig werden. Bei späteren Produktionen von Audiocasts trage ich mich mit dem Gedanken eine zweite Stimme zu integrieren, welche zum Beispiel für die Begrüssung und Verabschiedung zuständig sein könnte. Das würde das Ganze beleben und sozusagen akustisch farbiger gestalten. Sie sehen: es lässt sich mit etwas Fantasie immer noch etwas verbessern und hören Sie mal in die Podcasts der Profis rein. Hier werden Referenzpunkte gesetzt, denen Sie mit Ihren Mitteln ebenfalls nacheifern können.

 
 
So, jetzt können Sie die Produktion anwerfen und ich wünsche Ihnen viel Spass und Erfolg dabei.



 
 
 
 
Autor: Thomas Gehrig
 
tgm – thomas gehrig mentoring
 
CH-9200 Gossau
 
Web: www.t-g-m.ch
 
E-Mail: thomas.gehrig@t-g-m.ch


 
 



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