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Hard- und Software

tgm - thomas gehrig mentoring
Veröffentlicht von in Verdeckter Arbeitsmarkt · 28 August 2018
Tags: VerdeckterArbeitsmarktBlog

Liebe Lesende

 
 
In den letzten Blog-Artikeln durfte ich Ihnen schon recht vieles zum Wesen und den Möglichkeiten der Unterlagengestaltung mitteilen. Dies wird auch in verschiedenen kommenden Artikeln mit anderen Themen wiederum der Fall sein. Darum scheint mir wichtig an dieser Stelle ein paar Worte zum Thema «Hard- und Software» anzubringen. Dabei handelt es sich um persönliche Erfahrungswerte, welche natürlich nicht automatisch von mir auf die ganze Menschheit hochrechenbar sind. Zudem bin ich kein IT-Fachmann und der Rat und die Beratung in den entsprechenden Unternehmen ist ergänzend / absichernd zu empfehlen.

 
 
Hardware:
 
PC: Grundsätzlich benötigen Sie ein Set, welches für den ganz normalen Office-Alltag im Privat- und/oder Kleinbetriebsbereich geeignet ist. Vor vielen Jahren machte ich einmal den Fehler, dass ich für die aktuelle Anforderung ein Super-System kaufte und mir damit im Endeffekt ein Top-System für «Gamer» einhandelte, welches sich durch verschiedene Macken, sprich: Instabilitäten, auszeichnete. Es lohnt sich gute Qualität im Verhältnis zur Aufgabe, aber nicht mehr, zu erwerben. Lassen Sie sich beim Händler Ihres Vertrauens beraten und checken Sie auch die Servicebereitschaft gleich mit ab.
 
Bildschirm: Auch hier gilt oft, dass weniger mehr ist. Sie benötigen keinen 4k-Bildschirm (und Grafikkarte) für PowerPoint-Präsentationen. Das benötigen Gamer und Movie-Freunde. Ihre Songs, YouTube-Videos, eigene Produktionen, etc. lassen sich problemlos im Standartgerätesegment erstellen und auch geniessen. Lassen Sie sich beraten, auch hinsichtlich der Bildgrösse, verwendeter Technologie, etc.

 
Tastatur / Maus: Seit Jahren bin ich Fan von Logitech und verwende hier eine drahtlose Tastatur und eine ebensolche Maus auf Funkbasis. Das gibt mir die gewünschte Freiheit beim Arbeiten und ich ärgere mich nicht mehr über zu kurze oder im Weg liegende Kabel.

 
Drucker / Scanner: Die Preise sind in den letzten Jahren massiv (für die ganze Hardware) gefallen und im Bereich von 200 bis 400 Franken lassen sich schon sehr schöne MuFu (Multifunktionsgeräte), bestehend aus Drucker, Scanner und Kopierer, erwerben. Persönlich setze ich seit etlichen Jahren den HP Office-Jet 8600 Pro ein. Die Geräte sind mit ein klein wenig Glück enorm langlebig und die Investition hat sich gelohnt. Gedruckt wurden schon mehrere 10`000 Seiten und sicherlich Tausende von Seiten eingescannt. Lassen Sie sich beraten bezüglich der Auflösung Scanner / Drucker, die Geschwindigkeit ist im privaten Bereich oft nicht das massgebende Kriterium, der maximal verwendbaren Papierdicke (besser Gewicht pro m2) und der beidseitigen Druckfunktionen (z.B. für Flyer).

 
Lautsprecher / Videokamera / Mikrofon: Selbstverständlich können Sie einen Monitor mit integrierten Lautsprecher und Mikrofon erwerben. Bei mir ist die Situation historisch gewachsen mit der Verwendung von separaten Komponenten. Während der Monitor nach vielen Jahren noch derselbe ist, läuft beim Lautsprecher die 2. Generation und bei der Videokamera / Mikrofon-Kombination die dritte Generation. Die beiden Lautsprecher bestehen aus je einem Hoch- und Mitteltöner, jeweils links und rechts des Monitors hingestellt, der Basslautsprecher (Subwoofer) ist unter dem Schreibtisch angesiedelt. Die ermöglicht mir eine gute Musikwiedergabe bei Schulungszwecken, beim Sichten von Videos und auch im normalen Skype-Betrieb. Speziell in Bezug auf den Betrieb von Skype achtete ich beim Kauf auf eine hochauflösende Videokamera mit integriertem Stereo-Mikrofon. Entschieden habe ich mich damals für ein Produkt von Logitech mit einem Preis von rund 80 Franken. Übrigens: Heute ist ein Headset für Skype hinzugekommen. So was hatte ich schon mal, es wurde ausgemustert, weil der Betrieb über Mikrofon und Lautsprecher bequemer erschien. Das stimmt sicherlich auch für den Normalfall. Im Kontakt mit Kunden (Datenschutz) oder in einem ersten kleinen Skype-Interview erhöht das auch den Ton-Komfort auf beiden Seiten und vermittelt erst noch einen professionelleren Eindruck.

 
 
Software:
 
Betriebssystem:
 
Persönlich bin ich ein Windows-Kind, weil ich in den 80er-Jahren mit Basic-Programmierung und DOS eingestiegen bin. Sollten Sie ein anderes Betriebssystem bevorzugen, ist das selbstverständlich mehr als OK und ich denke, dass das nachfolgend Besprochene sinngemäss auch Gültigkeit hat.

 
Das Betriebssystem ist sozusagen die Grundlage zur Arbeit mit dem Computer. Unabhängig vom verwendeten Betriebssystem soll der Hinweis angebracht sein, dass es von grundlegender Bedeutung ist eine aktuelle Version zu verwenden und diese auch aktuell zu halten. Updates können heute automatisch heruntergeladen werden und der Aufwand beschränkt sich auf ein Minimum.

 
 
 
Virenscanner:
 
Der Einsatz eines Virenscanners ist seit vielen Jahren ein Must. Sie können aus einem grossen Angebot auswählen, bekannte Namen wie McAfee, Kapersky, AVIRA und viele mehr sind teilweise sogar kostenlos verfügbar. Achten Sie auch hier auf regelmässige Updates und automatisieren Sie den (wöchentlichen) Virenscan. Befassen Sie sich mit den individuellen Einstellungen in der Software.
 
 
Firewall: Windows liefert zwar seit einigen Versionen eine Firewall mit, die in der Version 10 – gemäss Experten – auch recht gut sein soll. Trotzdem empfehle ich ein Gesamtpaket vom gleichen Hersteller bestehend aus Firewall und Virenscanner. Beachten Sie auch hier die individuellen Einstellmöglichkeiten und passen Sie diese den persönlichen Bedürfnissen an.

 
 
Microsoft Office 365:
 
Vor Jahren mussten noch alle zwei, drei Jahre mehrere Hundert Franken (im Minimum) für die neue Office-Version investiert werden. Mit Office 365 bezahlte ich rund 120 Franken pro Jahr für ein «Rundum-sorglos-Paket». Selbstverständlich gibt es Alternativen zu Microsoft, angefangen mit Open-Office, nur mit dem von Microsoft gebotenen Preis-Leistungs-Verhältnis lasse ich andere Varianten an dieser Stelle aussen vor. Selbst mit dem kleinsten Paket, welches für Private und Kleinbetriebe in den meisten Fällen ausreichend ist, können Sie sämtliche Aufgaben im Office-Bereich abdecken. Zudem verfügen Sie immer über die aktuelle Office-Version, Updates erfolgen automatisch, bis zu 5 Arbeitsgeräte (PC, Notebook, Handy, Reader, etc.) können Sie einbinden und ein Cloud-Speicher ist ebenfalls mit dabei.
 
Diese Programme sind in nicht vollständiger Aufzählung mit dabei:

 
Word: Wird benötigt zum Schreiben der Motivationsbriefe, Lebenslauf, Deckblatt, Referenzenblatt, Flyer, etc.

 
Outlook: Bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten von professionell anzusehenden E-Mail und deren Verwaltung. Mit dem integrierten Kalender können Sie nicht nur alle Termine verwalten, auch die Integration Ihres Marketingplans ist möglich.

 
Excel: Nebst dem ursprünglichen Einsatzzweck von Tabellenkalkulationen setze ich dieses Tool auch gerne für Pläne ein. Es muss nicht immer eine professionelle Software sein, so ist z.B. mein Marketingplan in Excel verfügbar und ich nutze die vielfältigen und doch recht flexiblen Möglichkeiten der Gestaltung.

 
PowerPoint: PowerPoint ist für mich das Standart-Programm zur Erstellung von Präsentationen. Das Programm ist einfach beherrschbar, die Herausforderung liegt mehr darin, didaktisch-methodisch richtige Präsentationen zu erstellen. Nutzen können Sie PP zur Erstellung von Präsentationen, welche Sie evtl. in Interviews verwenden, dem Arbeitgeber zu einem beliebig, sinnvollen Zeitpunkt zur Verfügung stellen oder diese direkt in Ihre persönliche Website einbinden. Etc.

 
 
Datensicherung:
 
Mitte der 80er-Jahre befand ich mich in einer Weiterbildung. Einer der Dozenten war ein Professor der Soziologie und vermutlich kurz vor der Pensionierung stehend. Das typische Bild eines Gelehrten und fähig wichtige Positionen in markigen Sprüchen zu formulieren. Ich mochte ihn deswegen. Eines Tages trat er vor die versammelten Teilnehmenden und fragte uns, ob wir wüssten, wie wir den eigenen Betrieb mit Sicherheit ruinieren könnten. Es herrschte verständlicherweise Schweigen, weil genau das niemand wollte. So fuhr er in seiner Art weiter: «Herren, es gibt drei Möglichkeiten Ihren Betrieb zu ruinieren! Die erste Möglichkeit ist das Glücksspiel. Das ist die spannendste Variante. – Die zweite Möglichkeit sind die Frauen. Das ist die schönste Variante. – Die dritte Möglichkeit ist der Computer! – Das ist die todsicherste Variante». Nicht immer war ich mit dem Dozenten einverstanden und gebe hier nur seinen damaligen Standpunkt wieder.

 
Eigenes Verschulden, technisches Versagen, Wasser, Feuer, Einbruchdiebstahl, etc. können einen erheblichen Schaden durch den Verlust der Daten verursachen. Vor fast 10 Jahren befand ich mich in der Endphase einer umfangreicheren schriftlichen Abschlussarbeit. Weil ich an verschiedenen Orten und auf verschiedenen PCs an diesem Werk arbeitete, wurden die Daten auf einem USB-Stick gespeichert. Praktisch, aber diesen verlor ich kurz vor Ende meiner Arbeit und alles Suchen und Nachfragen brachte den Stick und die Arbeit bis heute nicht zurück. Mir blieben damals rund 3 Wochen bis zum Abgabeschluss der Arbeit. Sie können sich vorstellen, was bei mir nun Tag und Nacht abging. Schlussendlich schaffte ich es die Arbeit rund 20 Minuten vor Schluss am letzten Samstag der Post per Einschreiben zu übergeben. Das Problem entstand, weil ich, wider besseres Wissen und vermutlich etwas zu risikofreudig, die Daten nur auf dem Stick und nirgendwo sonst gespeichert hatte. Das würde mir in Zukunft NIE mehr passieren. Ist es auch nicht!!!

 
Darum mein eindringlicher Appell: Sichern Sie Ihre Daten laufend und vermeiden Sie den Verlust der wertvollen Daten wie: Persönliche Bilder, eigene Videos, private Unterlagen und Buchhaltungs-Files. Vor vielen Jahren war die Datensicherung noch eine aufwändige Sache für den Privaten und die KMUs. So wandte ich längere Zeit ein System bestehend aus 5 einzelnen, externen Festplatten an, welche nach einem bestimmten Plan am PC hingen, in der Schreibtischschublade, im hauseigenen Tresor und im Bankschliessfach gelagert wurden. Selbstverständlich wurde dabei nach dem Rotationsprinzip vorgegangen. Heute geht das viel einfacher. Im vorhin beschriebenen Microsoft Office 365 ist im Gesamtpreis von rund 120 Franken jährlich auch eine Cloud von 5 TB enthalten. Vorausgesetzt, dass ein Internetanschluss vorhanden ist, haben sie von jedem erdenklichen Ort der Welt darauf Zugriff. Mit der Dropbox soll hier, stellvertretend für viele vergleichbare Dienste, ein kostenloses Angebot erwähnt werden. Die Angebote offerieren in der Grundversion oft schon einige GB an kostenlosem Speicher, was eventuell vollständig genügend sein könnte. Aus meiner Sicht heraus besteht der grosse Nachteil dieser Lösungen darin, dass die Server nicht in der Schweiz installiert sind und damit auch nicht schweizerischem Recht unterliegen. Möglicherweise freut sich die NSA über Ihre Zuarbeit und das Datenschutzgesetz grüsst schon in Reichweite. Meine persönliche Lösung in beispielhafter Form habe ich beim Cloudanbieter «Filesync» gefunden. Diese Lösung ist qualitativ sehr hochwertig, bietet mir absolute Flexibilität, ist einfach zu bedienen und kostet rund eine Hunderter-Note pro Jahr. Damit bin ich alle meine Sorgen los und sehen Sie sich das Angebot mal testweise an.

 
 
 
IrfanView: In meiner «Karriere» habe ich eine Vielzahl von Bildbearbeitungsprogrammen ausgetestet und bin letztendlich bei der kostenlosen Version von IrfanView hängen geblieben. Auf der Website von IrfanView kann auch das File zur Version in Deutsch und weitere Helferlein herunter werden. Das Programm ist zur Ausführung der üblichen, kleinen Arbeiten im täglichen Leben bestens geeignet und lässt sich effizient von Nicht-Profigrafikern anwenden. Anwendungsbeispiele sind: Zu- und ausschneiden von Fotos, Veränderungen der Bildgrösse und der Auflösung als jpeg, png, etc. für die Integration in Printdokumente, Online-Bewerbungen oder wiederum auf der eigenen Webseite.

 
 
Scribus: Flyer können Sie auch mit Word problemlos erstellen, nur ein DTP (Desktop-Publishing-Programm) bietet Ihnen wesentlich mehr und präzisere Möglichkeiten. Die Einarbeitung als Nicht-Grafikprofi ist nicht ganz ohne und benötig etwas Zeit und Experimentierfreude. Entlohnt werden Sie aber mit den umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten und natürlich zum Schluss mit einem optisch sehr schönen Ergebnis. Ein Nachteil soll nicht unerwähnt bleiben: Professionelle Grafiker arbeiten mit professionellen Programmen, welche andere Dateiformate verwenden und von der Preisklasse her für den Privaten absolut nicht sinnvoll sind. Seit meinem ersten Besuch mit dem Entwurf eines Flyers bei meiner Grafikerin, weiss ich nun, warum sie mit den Augen rollte. Die Schnittstelle ist hier nicht existent und das scheint ein Geschäftsmodell zu sein. Für selbst erstellte und produzierte Kleinstserien möchte ich aber Scribus nicht mehr missen.

 
 
Audiocast: Vielleicht möchten Sie die Bewerbungsunterlagen zusätzlich aufpeppen und eine neue Dimension der Wahrnehmung hinzufügen, indem Sie ergänzend Ihre Stimme mit weiteren Informationen dazu mitliefern. Früher sprach man solche Botschaften zum Beispiel auf eine Audiokassette, heute lässt sich das digital Aufnehmen und z.B. auf Ihrer persönlichen Webseite publizieren. Ich verwende hierfür das Zoom H1n, welches eine Kombination aus hochwertigem Mikrofon und eingebautem Audiorecorder (digital) darstellt. Damit die reine Audioaufnahme (Information) noch etwas spannender und höherwertiger präsentiert werden kann, mische ich noch zu Beginn und Ende geeignete Hintergrundmusik hinzu. Eingerahmt wird das Ganze durch eine Ansage zu Beginn und eine abschliessende Aussage am Schluss. Für das Zusammenmischen und gestalten versende ich gerne die Software mit dem Namen «Audacity». Sie ist mit vernünftigem Aufwand in den Griff zu bekommen, kostenlos und bietet u.a. für diesen Einsatzzweck genügend Entwicklungsmöglichkeiten. Als kleines Beispiel mögen meine Audiocasts auf der Website dienen.

 
 
Videoproduktion: Schwerpunktmässig betrachten wir die Videoproduktion unter dem Aspekt der Bewerbung. Benötigt wird hierfür eine Videokamera inkl. der Möglichkeit gute Fotos zu schiessen. HD-Qualität sollte bei der Videokamera schon drin liegen. Des Weiteren werden Audio-Files benötigt, welche Sie für die Hintergrundmusik usw. einsetzen können. Ganz wichtig sind alle die Möglichkeiten, welche mit der Titelgestaltung zu tun haben. Hier ist es aber ähnlich wie bei der Gestaltung von PowerPoint-Präsentationen. Weniger ist auch hier mehr. Unbedingt vermieden werden sollte der exzessive Einsatz von spielerischen Möglichkeiten, welche den eigentlichen Zweck des Videos vernebeln oder völlig unkenntlich machen, weil vom Kerninhalt abgelenkt wird. Ursprünglich startete ich vor vielen Jahren mit der Software MovieMaker von Microsoft. Diese wird leider von Microsoft mittlerweile nicht mehr weiterentwickelt, ist aber für den ersten und zweiten Gehversuch bestens geeignet.

 
 
Video-Telefonie: Skype ist wohl der bedeutendste Anbieter für unsere Belange in diesem Segment. Zum Einsatz kommt bei meinen Kunden und mir die ganz normale und kostenlose Version, für professionelle Bedürfnisse gibt es auch ein Angebot als «Skype for Business». Die Software kann kostenlos bei Skype heruntergeladen werden, die Installation ist einfach und intuitiv durchführbar. Beachten Sie bitte meine vorgängigen Bemerkungen zu den Hardware-Themen: Lautsprecher, Videokamera, Mikrofon, Headset ergänzend. Damit ein flüssiger Betrieb möglich wird, benötigen Sie eine minimale Datenrate, welche von Ihrem Internet-Provider (Abo) zur Verfügung gestellt werden muss. Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus, funktioniert das mit Datenraten ab 20 Mbit/s in aller Regel problemlos.

 
 
Das war jetzt sicherlich etwas viel Technik. Einerseits ging es mir darum persönliche Erfahrungen weiter geben zu dürfen, andererseits war es mir ein Anliegen, in einem ersten Schritt, aufzeigen zu dürfen, dass sich die heutige Bewerbungsarbeit verändert hat und Sie hierbei auch gewaltige Gestaltungsmöglichkeiten in die Hände bekommen haben. Denken Sie daran: Ein Schritt vor der Konkurrenz kann für den Sieg genügen.



 
 
 
 
Autor: Thomas Gehrig
 
tgm – thomas gehrig mentoring
 
CH-9200 Gossau
 
Web: www.t-g-m.ch
 
E-Mail: thomas.gehrig@t-g-m.ch
 
 



2 Kommentare
Durchschnittliche Bewertung: 125.0/5
Thomas Gehrig
2018-08-28 17:20:20
Das System funktioniert.
Thomas Gehrig
2018-08-28 16:57:24
Das ist ein Test der Kommentarfunktion mit Freischaltung durch Admin und Capcha.
Ich wünsche allen Lesenden einen schönen Abend.
Kreative Grüsse
Thomas Gehrig

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