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Videocast

tgm - thomas gehrig mentoring
Veröffentlicht von in Verdeckter Arbeitsmarkt · 13 November 2018
Tags: VerdeckterArbeitsmarktBlog

Liebe Lesende
 
 
Im Vergleich zum Audiocast gehen wir nun noch einen Schritt weiter und liefern dem Betrachter eine Produktion, welche er mit fast allen seinen Sinnen geniessen kann.

 
 
In vielen modernen Haushalten sind die benötigten Komponenten bereits vorhanden. In der Hauptsache benötigen Sie diese Positionen:

 
Videokamera: Für die ersten Gehversuche und vielleicht auch für mehr eignet sich die Kamera Ihres Smartphones. Diese muss nicht zwingend eine 4K-Auflösung anbieten. Vermutlich fast ebenso oft sind auch digitale Fotoapparate vorhanden. Diese werden oft wenig genutzt und so können Sie diesen Geräten neues Leben einhauchen. Eine Kamera ziehe ich persönlich dem Handy vor, weil die Optik eine bessere Bildqualität zulässt, verschiedene Einstellmöglichkeiten vorhanden sind oder sich diese zumindest bedientechnisch besser erreichen lassen. Glauben Sie mir: Irgendwann wollen Sie z.B. mit der Belichtungszeit, mit der Lichtempfindlichkeit oder verschiedensten Effekten SPIELEN! In der Regel verfügt eine Kamera auch über ein Stativgewinde, so gelingen wackelfreie Aufnahmen verlustfrei.

 
PC: Die technischen Anforderungen an das PC-System sind im Vergleich zur Tonbearbeitung (Audiocast) doch einiges höher. Es sind viel mehr Informationen durch den Rechner zu bearbeiten und Bilddateien benötigen wesentlich mehr Speicherplatz. Hier empfehle ich Ihnen sicherheitshalber noch die minimalen Anforderungen auf der Website des Anbieters mit den Leistungsdaten Ihres PC zu vergleichen.

 
Schnittsoftware: Von einer konkreten Empfehlung möchte ich an dieser Stelle absehen, weil ich zu diesem Thema schon erwachsene und gebildete Menschen habe streiten sehen. Jede Software hat ihre Stärken und Schwächen, die Auswahl hängt von Ihren Zielvorstellungen, dem Budget und dem persönlichen Baugefühl ab. In der Evaluationsphase sollten Sie sich aber beispielsweise mit diesen Produkten in nicht wertender Reihenfolge auseinandersetzen: «Movavi- Video Suite», «AVS4YOU – Video Editor», «Pinnacle – Studio 22» und «Magix – Video Deluxe bzw. Video easy».

Die Vorgehensweise bei der Erstellung von Video-Produktionen ist im Groben immer die Gleiche.:

 
 
1.   Import Videos und Fotos von der Kamera, dem Smartphone, analogen Quellen und vom Computer in die Videoschnittsoftware.

 
 
2.   Kreativ werden indem Sie die verschiedenen Dateien (Videos, Fotos) auf der Zeitachse in der für Sie richtigen Reihenfolge anordnen. Veredeln Sie das Ganze mit den verschiedensten Effekten, Texten, Kommentaren und Musik. Denken Sie aber daran, dass auch hier weniger oft mehr ist. Vergessen Sie nicht eine Titelsequenz zu erstellen und eventuell einen Abspann mit den Informationen zu den Namen der Beteiligten (Wertschätzung), des eingesetzten Equipments und beispielsweise weiterführender Links, u.a. zu Ihrer Webseite. Generell empfehle ich Ihnen eine «Planung» in Form eines Storyboards für die anstehende Produktion zu erstellen. Eine Vertiefung und Erweiterung Ihres Wissens und Könnens erreichen Sie bei Bedarf mit einem Besuch eines der unzähligen Kurse.

 
 
3.   Präsentieren Sie Ihre Produktion indem Sie diese auf Ihrer Webseite verfügbar machen, bei YouTube hochladen oder mit dem Brennen auf eine DVD einen anderen Kanal gezielt bedienen.
 
 
Auch wenn wir uns aktuell stark mit Technik befassen, erinnern wir uns einen kurzen Moment daran warum wir das tun. Es geht dabei immer noch um das richtige Operating im verdeckten Arbeitsmarkt mit seinen sehr vielseitigen Möglichkeiten. Der Grundgedanke eines Audio- oder Videocast muss sein, dem Betrachter mittels des Mediums einen deutlichen Mehrwert zu bieten. Bilder, auch laufende Bilder, haben eine ungeheure Kraft und dies können Sie bestens für sich nutzen. Im nächsten Blog-Artikel werde ich Ihnen die Grundgedanken und Elemente eines Bewerbungsvideos näherbringen und damit einen Zusatznutzen zu diesem Artikel schaffen. Vorerst geht es aber darum, dass Sie die Fantasie walten lassen. Mit Videos können Sie beispielsweise Ihren Arbeitsalltag dem Betrachter näherbringen, spezielle Arbeiten oder gar Werke sozusagen ins richtige Bild rücken, sich selbst in «action» zeigen, etc. Oder ein ganz anderes Beispiel: In einem Motivationsschreiben oder Kompetenzenprofil geben Sie sich unglaublich viel Mühe Ihre Stärken, Kompetenzen und die Expertise punktgenau und damit knackig in Worte zu fassen. Warum schnappen Sie sich nicht eine sympathische Interview-Partnerin und lassen sich definierte und abgesprochene Fragen zur Beantwortung direkt stellen. Sie vermitteln so einen enorm weitreichenden Eindruck von sich selbst, beim Betrachter bleibt auch wesentlich mehr in der Erinnerung hängen als beim Studium des geschrieben Wortes.

 
 
Vielleicht steckt in Ihnen ein begnadeter Regisseur oder ein talentierter SchauspielerIn. Ich weiss es nicht, finden Sie es heraus. Eines ist sicher: Mit eigenen Produktionen im Audio- und Videobereich heben Sie sich massiv von anderen Bewerbenden ab und verschaffen Ihrer Zielgruppe einen deutlichen Mehrwert.



 
 
 
 
Autor: Thomas Gehrig
 
tgm – thomas gehrig mentoring
 
CH-9200 Gossau
 
Web: www.t-g-m.ch
 
E-Mail: thomas.gehrig@t-g-m.ch


 
 



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